Erdstrahlen
Es ist heute Allgemeinwissen, dass unser Planet und
die Gestirne – in unserem
Planetensystem insbesondere die Sonne – strahlen, was zwar nach den geltenden
klassischen Regeln und Methoden der Naturwissenschaft (noch) nicht meßbar
ist, für deren Existenz es aber eindeutige Beweise gibt. Wenn wir von "Erdstrahlen" sprechen,
meinen wir geheimnisvolle Kräfte, die auf Mensch und Natur wirken. Zum Thema "Erdstrahlen" gibt
es viele Meinungen, die ich so stehen lasse. Fest steht, dass es auf diesem Gebiet große "weiße Flecken" gibt
und noch ein enormer Forschungsbedarf besteht, um hinter diese Geheimnisse
zu dringen. Ich verstehe unter Erdstrahlen die Summe von natürlichen Strahlen
verschiedener Magnetfelder und Wellenlängen, die zwischen Kosmos und Erde
ein elektro-magnetisches Spannungsfeld bilden und durch Fremdeinflüsse
so verändert werden, dass sie als "Erdstrahlen" fühlbar
werden. Ich unterscheide Strahlen, die aus dem Erdinneren kommen und kosmische
Strahlungen, die unseren Planeten wie Gitternetze umspannen. Die unterschiedliche
Intensität der kosmischen Wellen ist von Jahres- und Tageszeiten, Wetterbedingungen,
Temperaturschwankungen usw. abhängig, und dann besonders Wenn ein durch
Erdstrahlen erzeugtes natürliches polares Spannungsfeld (z. B. West-Ost
Richtung = Plus-Minus) über unterirdischen Wasseradern, Gesteinsbrüchen,
Verwerfungen, Erdverformungen, Hohlräumen, Erzlagern u.ä.. auf andere
gegenpolig ausgerichtete Strahlen (z.B. West-Ost= Minus-Plus) trifft, können
sich an Kreuzungspunkten dieser Gitternetze negative Energiefelder bzw. Energieblockaden
bilden, nach dem Prinzip: gleiche Pole stoßen sich ab.
Künstliche Behinderungen wie z. B. (elektro)-magnetische Einflüsse
durch Stahlkonstruktionen, Stahlbeton, Installationsrohre, Heizungsanlagen,
E-Masten und -Leitungen, Relaisstationen oder Handy-Masten wirken durch vielfältig
unterschiedliche Polausrichtungen verstärkend auf Blockadebildung und
die negativen Auswirkungen. Fälschlich bezeichnen wir diese veränderten
Spannungsfelder als "Einfluss schädlicher Erdstrahlen". Richtiger
sind die Bezeichnungen: geopathogene Reizzonen oder geobiologische Störfelder.
Ein längerer Aufenthalt (ein sehr relativer Begriff ) in oder über
derartigen Störzonen und Blockadefeldern, was meist beim Arbeitsplatz,
Ruheplatz oder Standort des Bettes der Fall ist, führt zwangsläufig
auch zu Blockaden im Energie- und Steuersystems unseres Organismus.
Auf diese Weise entstehen die unterschiedlichsten Beschwerden und Erkrankungen
oder bereits vorhandene Symptome werden zumindest unterstützt, wie z.
B: Schlafstörungen Depressionen Nervenleiden Stoffwechselkrankheiten Herz-
und Kreislauf Rheuma Allergien Krebs Asthma und Bronchitis In solchen Fällen
sind oft die intensivsten ärztlichen Bemühungen zum Scheitern verurteilt,
wenn der Patient weiterhin in dieser Störzone verweilt. Dabei würde
der Patient in vielen Fällen auch ohne Medikamente gesund werden, wenn
er von derartigen schädlichen Einwirkungen durch eine Hausentstörung
befreit wäre. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Erdstrahlen
und Organismus, bzw. ein Einfluß auf unser Leben und unsere Gesundheit,
wird übrigens inzwischen von vielen Medizinern und Wissenschaftlern angenommen
und anerkannt, wie das stetige Voranschreiten der Naturheilkunde beweist. |