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Wasseradern und -kreuzungen
Wasserführungen – im Volksmund Wasseradern – werden schon seit
Jahrhunderten im Zusammenhang mit Erdstrahlen-Problemen bzw.organischen Erkrankungen
genannt. Unter Wasseradern versteht man unterirdisch gebündelt in alle Richtungen
fließendes Wasser (keine Grundwasserseen), d.h. unterirdische Flüsse,
Bäche und Wasserströme. Im Zusammenwirken mit Erdverschiebungen, Erdverwerfungen
und sonstigen geologischen Veränderungen wird die Fließrichtung des
Wassers gebrochen und verliert seine ursprüngliche polare Ausrichtung. Kreuzende
Erdstrahlen mit wiederum gegenpoligen Ausrichtungen verursachen Störfelder,
die z. B. am Standort einer Schlafstelle zur Energieblockade führt. Verstärkte
negative Auswirkungen zeigen sich natürlich an Wasseraderkreuzungen, d.h.
an Punkten, wo sich mindestens 2 Wasseradern in unterschiedlichen Gesteinsformationstiefen überschneiden.

Gesteinsbrüche und Verwerfungen
Das Erdinnere besteht aus vielen Hohlräumen, die durch die unermesslichen
Kräfte, die in unserem Planeten wirken, einbrechen und Höhlen, Erdspalten
oder sonstige geologische Anomalien bilden und gegeneinander reagieren. Diese
Zonen entstehen teils auf natürliche Art, teils durch Bergbau, Erdöl-
oder Gasförderung. Von Verwerfungen sprechen wir, wenn sich verschiedene
Erdschichten oder -platten unterschiedlicher Dichte gegen- oder übereinander
verschieben. Die Strahlenintensität über solchen Gesteinsbrüchen
oder Verwerfungen kann oft weit über den von Menschen verträglichen
Reizeinheiten (>900 RE) liegen, und so den Mineralhaushalt des menschlichen
Organismus durcheinander bringen. So entstehen u. a. Allergien, Hautprobleme
oder Angstzustände. |
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