Technische Strahlen...
Mit zunehmendem technischen Fortschritt insbesondere in den
Bereichen Elektronik, Elektrik, Telefonie, Funk, Radar, Mikrowellen,
TV- und Rundfunk – um nur einige zu nennen – in
denen wir uns mehr oder weniger mit künstlich erzeugten
Strahlen und Strahlungen aller Art beschäftigen, kommt
der Verhinderung und Abwehr gesundheitlicher Schädigung
des (nicht nur) menschlichen Organismus eine immer größer
werdende Bedeutung zu.
Zuvor wäre es allerdings erforderlich, vor der Vermarktung
neuer Techniken und Geräte, das größtmögliche
Maß an Unbedenklichkeit für Leben und Gesundheit
mit Hilfe von neuen Meßmethoden und Langzeitversuchen
sicherzustellen, und sich dabei nicht nur - nach rein wissenschaftlichen
Kriterien – erprobten Meßmethoden zu bedienen,
sondern alternativen Methoden und traditionellen Erfahrungen
Raum zu geben. Die moderne Wissenschaft bewegt sich in vielen
Bereichen in noch unerforschten und unerklärten Territorien,
ohne dies zuzugeben oder dem Rechnung zu tragen. So stecken
heute viele neue technische Erfindungen in der Erforschung
ihres gesamten Wirkungsbereichs und möglicher Konsequenzen
auf Umwelt und Gesundheit noch in den Kinderschuhen. Ein
gefährlicher Weg !!
· Elektrischer
Strom
Aber selbst bei relativ "alten" Erfindungen, wie
z.B. dem elektrische Strom hat bis heute niemand wirklich
eine mögliche schädliche Auswirkung dieser elektromagnetischen
Strahlen überprüft. Man hat lediglich dank seiner
bekannten Messinstrumente und –methoden eine Unbedenklichkeit
des mit 50 Hz niederfrequenten Stroms attestiert, ohne auf
einschlägige medizinische Erfahrungswerte und Ursachenstudien
zurückzugreifen. Durch radiästhetische Messungen
ist z. B. nachgewiesen, dass natürlich "rechtsdrehende" elektrische
Strahlen den menschlichen Organismus nicht belasten, also
ungefährlich sind. Nun hat "rechtsdrehend" nichts
mit Wechsel- oder Gleichstrom zu tun, sondern es handelt
sich um die Strömungsausrichtung der atomaren polaren
Partikel (Ionen) in der elektro-magnetischen Strahlung des
Stroms. Auch hier gilt: gleiche Pole stoßen sich ab;
ungleiche ziehen sich an. Ein aktuelles Beispiel: An eine
in ein Wohnhaus führende elektrische Leitung werden
im sog. Verteilerkasten die entsprechenden Verbindungskabel
zur Stromversorgung im Haus angeschlossen. Welcher Elektriker
achtet heute darauf, den Minuspol des Anschlusskabels an
den Pluspol des Eingangskabels anzuschließen. Er achtet
bestenfalls auf die unterschiedliche Farbe der Isolierung
und schließt schwarz an schwarz oder gelb and gelb
an. So geht es mit jeder Steckdose bzw. jedem Stecker und
jedem angeschlossenen E-Gerät im Haus. Ihm ist kein
Vorwurf zu machen, denn der Unterschied ist mit herkömmlichen
Messgeräten nicht festzustellen. Eine radiästhetische
Messung erkennt den Unterschied sofort und erkennt auch,
ob z. B. eine Steckdose im Schlafbereich blockierend auf
den Organismus des dort ruhenden Menschen wirkt und ermöglicht
eine Korrektur, bzw. Auflösung der Energieblockade.
· Elektro-
und Elektronische Geräte
Elektrosmog geht von nahezu jedem elektrischen Gerät
aus. Die stärksten Belastungen verursachen Bildschirme
(TV und Computer), Mikrowellengeräte sowie Geräte,
die rund um die Uhr laufen, wie Radiowecker, Schnurlostelefon,
Stand-by-Modus, Kühlschrank, Gefriertruhe usw. Besonders
strahlungsintensiv sind Funkwecker und Funkuhren. Elektrosmog
belastet jeden Organismus. Sensitive Menschen sind stärker
betroffen, da sie die Belastungen früher als weniger
Sensitive spüren. E-Smog in Verbindung mit Erdstrahlen
kann die negative Wirksamkeit deutlich verstärken, da
der freie Energiefluß, der Gesundheit signalisiert,
in einem Raum/Gebäude noch stärker eingeschränkt
wird.
· Handys
und Sendemasten
Zunächst einige technische Definitionen: Handys, mobile
Telefone, Bordstationen und Sendemasten arbeiten mit Mikrowellen
unterhalb des sichtbaren Lichts sowie des Infrarot-Lichts
in einem Frequenzbereich zwischen 3 x 108 bis 3x 1011 Hz.
Es handelt sich also um nicht ionisierende elektromagnetische
Strahlen. Abzugrenzen sind die ionisierenden noch höher
schwingenden UV-Strahlen sowie die Gammastrahlen. Unterhalb
dieser Mikrostrahlen liegen dann die Rundfunkwellen mit etwa
3 x 105 Hz und der Niederfrequenzbereich unserer üblichen
Stromversorgung mit 50 Hz im Wechselfeld . Ich möchte
mich an dieser Stelle nicht mit den deutschen und europäischen
Grenzwertsetzungen und auch nicht mit den Begriffen des thermischen
und nicht-thermischen Effekts beschäftigen. Das soll
Wissenschaftlern und Technikern überlassen bleiben.
Eines hat jedoch die Wissenschaft – allerdings erst
ca.10 Jahre nach Einführung der ersten Handy's – bestätigt:
"Handy-Strahlen sind für den menschlichen Organismus,
insbes im Kopfbereich schädlich. Durch die komplizierten
geometrischen Gegebenheiten der Schädelbasis mit seiner
vorderen, mittleren und hinteren Schädelgrube können
vielfältige Überlagerungs- und Echophänomene
entstehen, so daß beim häufigen Telefonieren mit
leistungsstarken Handys mit ihrer Antenne dicht hinter dem
Ohr sogenannte "hot spots" im Gehirn mit partieller Überhitzung
des Nervengewebes durchaus zu befürchten sind. Bereits
minimale elektromagnetische Feldveränderungen können
die Zellmembran im Gehirn nachhaltig stören, was bis
zum vollständigen Zelluntergang führen kann. Dies
ist dann letztlich die Ursache für den heute immer öfter
zu beobachtenden "pathologischen Energiedefizit" (PED),
identisch mit dem in Amerika beschriebenen "Chronic
Fatigue Syndrom" (CFS ). Über Erbgutveränderungen,
Abfall des Immunsystems und Krebsgefährdung gibt es
bis heute wahrscheinlich nur "nicht veröffentlichte
Gutachten."
Allein diese kurzen Ausführungen genügen, um die
immense Gefährlichkeit von Handys und Sendemasten deutlich
zu machen. Wenn wir uns nicht wirkungsvoll schützen,
wird es innerhalb kurzer Zeit zu einer dramatischen Steigerung
von Zivilisationskrankheiten führen.
· Sonstige
Installationen
Besondere Bedeutung hinsichtlich Strahlenemission und –belastung
kommt technischen Installationen zu, die durch ihre Dimension
ein großes Strahlenfeld aufweisen. Hierzu zählen
z. B. Flughäfen bzw. deren Radarüberwachungsstationen
und Funkleitstellen. Wer in der Nähe einer Einflugschneise
zum Flughafen wohnt, ist ggfls. den intensiven Funkleitstrahlen
ausgesetzt. Weitere Installationen sind z. B. elektrische
Transformatorenstationen, Starkstrom-Überlandleitungen,
Funk und TV-Relaisstationen und Antennenanlagen, bzw. Sendemasten.
Auch im Einzugsbereich von militärischen Funkstationen,
ja sogar privaten Funkantennen sind Belastungen mit E-Smog
wahrscheinlich. Letztendlich ist jedes Auto mit seinen zahlreichen
Elektroanschlüssen, elektro-magnetischen Systemen, computergesteuerter
Technik und nicht zuletzt durch Treibstoffdämpfe und
Abgase ein potentieller Strahlenherd, der den menschlichen
Organismus stärker belastet, als wir uns vorstellen
können. Je länger und je öfter der Aufenthalt
im Auto, desto gefährlicher – besonders für
Kinder!
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